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Versicherung – Was ist ein For­men­wech­sel?

Als Heb­am­me kön­nen Sie wäh­len, ob Sie frei­be­ruf­lich oder an­ge­stellt ar­bei­ten möch­ten. Die Be­rufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung passt sich Ihrer Si­tua­ti­on an. Sie su­chen sich genau den Ver­si­che­rungs­ver­trag aus, der für Sie je­weils zu­tref­fend ist. Ein Wech­sel zwi­schen den For­men ist unter Ein­hal­tung der Min­dest­lauf­zei­ten vier­mal jähr­lich mög­lich.

Im Haftpflichtversicherungsvertrag wird die tatsächliche berufliche Tätigkeit der Hebamme berücksichtigt. Es gibt neun verschiedene Formen. Wir unterscheiden zwischen freiberuflich und angestellt arbeitenden Hebammen. Außerdem ist es wichtig, ob Geburtshilfe eingeschlossen ist oder nicht. Ferner versichern wir Lehrerinnen für das Hebammenwesen sowie die Organisationshaftpflicht für hebammengeleitete Einrichtungen mit Geburtshilfe. Eine weitere Form ist die private Haftpflichtversicherung für die nicht praktizierende Hebamme. Sie benötigt während dieser Zeit auch keine Berufshaftpflichtversicherung.

Je nach Form unterscheiden sich die Prämien. Die Prämie für Hebammen, die nur einen Teil des Jahres praktizieren, fällt entsprechend geringer aus. Das ist vergleichbar mit Saisonkennzeichen für Kraftfahrzeuge, bei denen für die Zeit außerhalb des Betriebs nur geringe Kosten für die Ruheversicherung anfallen.

Die Versicherung passt sich damit flexibel an Ihre individuellen Bedürfnisse an.

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